Lesen im Advent

Ich freue mich schon sehr auf den Advent und vor allem auf das Buch, das meine Mutter dieses Jahr vorliest. Wir machen das schon seit ich mich zurück erinnern kann. Dann machen wir den Ofen an, kuscheln uns zusammen und lesen vor. Die schönsten Bücher, die wir bisher gelesen haben waren:

img_1120

Maunz und Wuff und der große Schneeball von Timo Parvela

 

img_1121

Hilfe, die Herdmanns kommen! von Barbara Robinson

img_1122

Advent, Advent der Kuchen brennt! von Sabine Zett

Welches Buch wir dieses Jahr lesen, weiß ich noch nicht. Ich bin schon sehr gespannt und werde euch davon berichten. Habt Ihr vielleicht einen Buchtipp?

© Lesefuchs

Advertisements

Cornelia Funke: Drachenreiter – Die Feder eines Greifs

federeinesgreifs

In „Drachenreiter – Die Feder eines Greifs“ wird erzählt, wie Guinever gemeinsam mit ihrer Mutter die drei Eier des letzten Pegasus‘ gefunden haben. Doch die Mutter der kleinen, ungeschlüpften Fohlen ist gestorben. Aber ohne Mutter können die Pegasusfohlen nicht schlüpfen, da die Eier von der Mutter abgeleckt werden müssen, um zu wachsen. Das einzige, was vielleicht noch hilft, ist die Sonnenfeder eines Greifen. Doch Greifen sind für ihre Unfreundlichkeit bekannt und niemand weiß, wo sie sich genau befinden. Ben, Barnabas, Fliegenbein, Lola und Hothbrodd machen sich auf die nicht ungefährliche Suche nach den Greifen und der Sonnenfeder.

Bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung von „Drachenreiter“. Es kommen neue und schon bekannte Figuren vor. Es gibt jede Menge fantasievolle Fabelwesen und Tierarten. Meine Lieblingsfigur ist Fliegenbein, weil er so viele verschiedene Sprachen kann. Aber auch die verrückte Lola und den mit Bäumen sprechenden Hothbrodd mag ich besonders gern. Mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen, weil es spannend und zwischendurch auch immer mal wieder lustig war. Ich freue mich auf den dritten Teil.

© Lesefuchs

„Drachenreiter – Die Feder eines Greifs“ ist im September 2016 im Dressler Verlag erschienen.
Zur „Drachenreiter“-Online-Welt mit vielen Extras

Cornelia Funke: Drachenreiter

drachenreiter

Im Buch „Drachenreiter“ geht es darum, dass sich der Drache Lung gemeinsam mit dem Kobold Schwefelfell und Ben, einem Menschenkind, auf die Suche nach dem Saum des Himmels, einem uralten Rückzugsort für Drachen, macht. Die anderen Drachen in Lungs Tal sind in Gefahr. Ihnen wurde prophezeit, dass die Menschen in ihr Tal kommen und sie brauchen einen neuen Platz.
Doch Lung und seine Freunde bleiben nicht unentdeckt. Das gefährliche Ungeheuer Nesselbrand hat schon lange keine Drachen mehr gefressen und wenn es zum Saum des Himmels kommt, erwartet es ein Festmahl.

Mir hat das Buch super gefallen und ich kann es jedem weiter empfehlen. Am liebsten mochte ich, dass sowohl Fabelwesen als auch Tiere und Menschen dabei waren. Es geht um ein großes Abenteuer, aber auch um das Thema Freundschaft. „Drachenreiter“ ist sehr gut geschrieben, denn es ist manchmal spannend und auch lustig. Den zweiten Teil „Die Feder des Greifen“ möchte ich auch gern lesen.

© Lesefuchs

„Drachenreiter“ ist im September 2016 neu und überarbeitet im Dressler Verlag erschienen.

Martin Verg/ Ina Rometsch: Krabbentaucherkacke!

9783764150808-600x844

Im Buch „Krabbentaucherkacke“ geht es darum, dass Max, ein Praktikant der Vogelschutzstation auf Lumpensand, beschuldigt wird ein Feuer gelegt zu haben. Zusammen mit seinem Freund Nicola und der cleveren Valentine macht er sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Dabei bringen sie sich selbst in Gefahr und stoßen auf ein verschollenes Testament.

Mir hat das Buch nicht so gut gefallen, weil es zu lange gedauert hat, bis es spannend wurde. Nach zwei Wochen Lesezeit, nicht einmal der Hälfte des Buches und keinem Fünkchen Spannung hab ich dann aufgehört.

© Lesefuchs

Krabbentaucherkacke! oder: Ein Sommer auf Lumpensand ist im Ueberreuter-Verlag erschienen.

Das kleine Reh [Geschichte]

Es waren einmal ein Rehvater und eine Rehmutter. Die bekamen ein kleines Reh. Es war so klein wie ein Kuscheltier. Deshalb wurde es nie richtig beachtet. Dann bekamen die Eltern vom kleinen Reh noch ein kleines Reh. Das andere kleine Reh war so klein wie das  kleine Reh. Da freute sich das kleine Reh und fragte das andere kleine Reh, ob sie gemeinsam verstecken spielen wollen. Von da an spielten sie immer zusammen, am liebsten verstecken.

© Lesefuchs

Witze #1

Was passiert, wenn einer der letzten Schwarzfußindianer auf einen Baum klettert?

Dann steht ein Schwarzfußindianer weniger auf der Erde.

Was passiert, wenn noch ein zweiter Schwarzfußindianer auf den Baum klettert?

Dann sitzen zwei Schwarzfußindianer auf dem Baum.

Was passiert, wenn noch drei weitere Schwarzfußindianer auf den Baum klettern?

Dann bricht der Ast ab.