Cornelia Funke: Drachenreiter – Die Feder eines Greifs

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In „Drachenreiter – Die Feder eines Greifs“ wird erzählt, wie Guinever gemeinsam mit ihrer Mutter die drei Eier des letzten Pegasus‘ gefunden haben. Doch die Mutter der kleinen, ungeschlüpften Fohlen ist gestorben. Aber ohne Mutter können die Pegasusfohlen nicht schlüpfen, da die Eier von der Mutter abgeleckt werden müssen, um zu wachsen. Das einzige, was vielleicht noch hilft, ist die Sonnenfeder eines Greifen. Doch Greifen sind für ihre Unfreundlichkeit bekannt und niemand weiß, wo sie sich genau befinden. Ben, Barnabas, Fliegenbein, Lola und Hothbrodd machen sich auf die nicht ungefährliche Suche nach den Greifen und der Sonnenfeder.

Bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung von „Drachenreiter“. Es kommen neue und schon bekannte Figuren vor. Es gibt jede Menge fantasievolle Fabelwesen und Tierarten. Meine Lieblingsfigur ist Fliegenbein, weil er so viele verschiedene Sprachen kann. Aber auch die verrückte Lola und den mit Bäumen sprechenden Hothbrodd mag ich besonders gern. Mir hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen, weil es spannend und zwischendurch auch immer mal wieder lustig war. Ich freue mich auf den dritten Teil.

© Lesefuchs

„Drachenreiter – Die Feder eines Greifs“ ist im September 2016 im Dressler Verlag erschienen.
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3 Gedanken zu “Cornelia Funke: Drachenreiter – Die Feder eines Greifs

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