Stefanie Gerstenberger, Marta Martin: Muffins und Marzipan. Vom großen Glück auf den zweiten Blick (2)

Cover (c) Arena Verlag

Das Mädchen Ella Ellerbracke ist nach dem Tod ihres Vaters gemeinsam mit ihrer seitdem immer mies gelaunten Mutter aus Köln nach München zu ihrem Onkel Manfred gezogen. Ella liebt das Schauspielen über alles, doch die letzte Theater-Premiere hat sie total verhauen und nun hat sie Angst, dass das noch einmal passieren könnte. Doch nachdem sie schon fast zwei Jahre in München wohnen, spricht Familienhund Ewan plötzlich mit ihr, oder besser gesagt über sie in der dritten Person. Ewan überredet Ella dann auch am Tag des Castings für den neuen Kinofilm „Muffins und Marzipan“ unangemeldet in die Castingagentur zu gehen. Tatsächlich bekommt sie die Hauptrolle. Doch kaum ist sie am Set angekommen, geht das Chaos auch schon los. Sie hat sich verliebt und ihre doofste Mitschülerin ist auch da. Und als ob das noch nicht genug wäre, sitzt ihre Mutter immer noch den ganzen Tag niedergeschlagen vor ihrem Laptop und übersetzt Kitschromane.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen und mit ihm bin ich endlich meiner Leseflaute entkommen. Außerdem wurde das Buch, sobald ich es fertig gelesen hatte, zu meinem neuen Lieblingsbuch ernannt. Aus Ich-Perspektive wird sehr toll erzählt, wie Ella sich fühlt. Es war mein erster Roman, in dem Liebe eine etwas größere Rolle spielt und ich muss zugeben, dass solche Bücher mir doch besser gefallen als zuvor gedacht.
Das hier ist der zweite Teil. Den ersten habe ich noch nicht gelesen.

© Lesefuchs

„Muffins und Marzipan. Vom großen Glück auf den zweiten Blick“ ist im Juni 2016 im Arena Verlag erschienen.

Informationen zum Buch
Seitenzahl: 376 Seiten
ISBN: 978-3-401-60218-9
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
Preis: 14,99

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Valija Zinck: Penelop und der funkenrote Zauber

Penelop hat schon immer graue Haare. Doch als ihre Mutter vom Traktor angefahren wird und ein paar Tage im Krankenhaus liegt, wacht sie eines morgens plötzlich mit feuerrotem Haar auf. Dank ihrer roten Haare hat sie plötzlich besondere Fähigkeiten. So kann sie zum Beispiel mit der Straße reden und sie erfährt, dass ihr Vater gar nicht gestorben ist, auch wenn sie das bisher gedacht hat. Ihr Vater hat eine neue Frau und sie schwört ihm bitterböse Rache.

Mir hat das abenteuerliche und spannende Buch „Penelop und der funkenrote Zauber“ sehr gut gefallen und ich konnte mich auch gut in Penelop hineinversetzen. Die Autorin schreibt gut verständlich und man kann das Buch gut lesen, trotzdem fand ich das Ende etwas kurz. Besonders gerne mochte ich Gina, ein Mädchen mit den selben Fähigkeiten wie Penelop. Die Stelle, an der Penelop sie besucht, finde ich toll. Außerdem mag ich Ginas nette, freundliche Art besonders gerne.

© Lesefuchs

„Penelop und der funkenrote Zauber“ ist im Februar 2017 im FISCHER KJB erschienen.

Informationen zum Buch
Illustratorin: Annabelle von Sperber
Seitenzahl: 256 Seiten
ISBN: 978-3-7373-4078-6
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
Preis: 12,99

D.J. MacHale: Voyagers – Projekt Alpha (1)

Es gibt nicht mehr genug Energie auf der Erde, deshalb sollen vier Kinder in den Weltraum fliegen und neue Energie holen. Es wird ein Wettbewerb veranstaltet, um die besten zu finden. Noch sind sie im Finale, zu acht stellen sie sich wochenlang schwierigen Aufgaben und Prüfungen, doch nur vier können am Ende in den Weltraum fliegen. Jeder versucht es auf ähnliche, aber trotzdem total unterschiedliche Art und Weise.

Mir hat „Voyagers Projekt Alpha“ gut gefallen, weil es um Kampfgeist, Mut und auch ein bisschen um Freundschaft geht.
Meine Lieblingsfigur ist das im Rollstuhl sitzende Mädchen Piper, weil sie so nett und hilfsbereit ist. Außerdem kann sie mit ihrem Rollstuhl so richtig coole und abgefahrene Sachen.
„Voyagers Projekt Alpha “ist der erste Teil einer Reihe und endet mit einem richtig gemeinen Cliffhanger. Ich freue mich schon auf die nächsten Weltraumabenteuer.

© Lesefuchs

„Voyagers – Projekt Alpha“ ist im März 2016 im cbj-Verlag erschienen.

Informationen zum Buch
Originaltitel: Voyagers – Project Alpha
Übersetzerin: Bettina Obrecht

Seitenzahl: 265 Seiten
ISBN: 978-3570173084
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
Preis: 9,99 €

Die Reihe
1. Voyagers – Projekt Alpha
2. Voyagers – Im Feuersturm
3. Voyagers – Omegas Kampf
4. Voyagers – Tödliches Labyrinth
5. Voyagers – Hölle aus Eis
6. Voyagers – Das siebte Element

Benjamin Tienti: Salon Salami – Einer ist immer besonders

Alles fing damit an, dass Hanis Mutter eines Tages spurlos verschwunden ist. Nachdem Hani herausgefunden hat, dass ihre Mutter im Gefängnis sitzt, möchte sie sofort zu ihr. Am leichtesten geht das natürlich, wenn man selber ins Gefängnis muss. Deshalb überfällt das 12-Jährige Mädchen am helllichten Tage eine Bank, doch dieser Plan funktioniert doch nicht ganz so, wie sie es sich vorgestellt hatte.

„Salon Salami – Einer ist immer besonders“  ist ein Buch anderer Art und Weise, weil irgendwie keiner so wirklich macht, was er machen soll. An manchen Stellen musste ich ein kleines bisschen schmunzeln. Besonders lustig fand ich es allerdings nicht, denn es waren auch ernstere Themen dabei.

© Lesefuchs

„Salon Salami – Einer ist immer besonders“ ist im Februar 2017 im Dressler-Verlag erschienen.

Informationen zum Buch
Illustratorin: Barbara Jung
Seitenzahl: 160 Seiten
ISBN: 978-3791500478
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
Preis: 12,99 €

 

Bobbie Peers: William Wenton und die Jagd nach dem Luridium (Band 1)

Seit acht Jahren ist Williams Großvater verschwunden, seit acht Jahren wohnt William mit seinen Eltern in Norwegen. William würde so gerne allen erzählen, dass er William Wenton heißt. Stattdessen aber tun die Wentons aber so, als ob sie Olsen heißen würden. Außerdem verstecken sie sich vor etwas oder jemandem, den William nicht kennt.
William interessiert sich schon immer für Codes. Als die Unmöglichkeitsausstellung, ein fast unmöglich zu knackender Code, nach Norwegen kommt, muss er ihn unbedingt sehen. Obwohl es sich um ein Missverständnis handelt, schafft William es den Code zu knacken. Doch dann wird er angegriffen und das Institut für Posthumane Forschung rettet ihn. William erfährt, dass er zu den Kandidaten gehört, die sich als Codeknacker auf die Jagd nach dem Luridium machen.

„William Wenton und die Jagd nach dem Luridium“ hat mir richtig gut gefallen und ich habe das Buch in wenigen Tagen verschlungen. Es geht viel um Technik und Codes, aber vor allem ist es ein richtiges Abenteuerbuch. Das Buch war die ganze Zeit spannend und aufregend.
William findet bei den Kandidaten eine Freundin, was fast schon ein Wunder ist, weil er sich durch seinen schnellen Levelaufstieg am ersten Tag bei den anderen Codeknackern unbeliebt macht. Das Mädchen Iscia ist mein Lieblingscharakter und ich hätte gern eine Freundin wie sie.
Gut gefallen haben mir auch die „Oboter“ aus dem Institut. Das sind verschiedene Roboter. Da gibt es zum Beispiel einen Treppenoboter, die die ganze Zeit Treppen läuft oder einen Zankoboter, der sich mit jedem zankt.

Der erste Band der neuen Reihe ist abgeschlossen, aber das Böse ist noch nicht besiegt. Deshalb freue ich mich schon sehr auf den nächsten Teil.

© Lesefuchs

„William Wenton“ ist im März 2017 im Carlsen-Verlag erschienen.

Informationen zum Buch
Übersetzerin: Gabriele Haefs
Seitenzahl: 240 Seiten
ISBN:978-3-551-55367-6
Altersempfehlung: ab 10 Jahren

Preis: 14,99 €

Edward Berry: Das verschwundene Buch

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„Die schönste Geschichte aller Zeiten“, ein Buch, auf das alle schon sehnsüchtig gewartet haben, verschwindet plötzlich. Es fehlen Wörter und sogar ganze Seiten. Nicht mal an den Titel der schönsten Geschichte aller Zeiten kann sich jemand erinnern. Die Geschwister Alba und Diego finden allein das schon sehr merkwürdig. Als dann noch in einigen Büchern seltsame Dinge passieren, wie zum Beispiel in „Peter Pan“, wo Hook Peter plötzlich mit einer Laserpistole bedroht, fragen sie ihre Tante Bea, die einen Buchladen hat. Nach langem Überlegen und großem Tamtam schreibt diese sie dann in „Peter Pan“ hinein.

Dass es im Buch um andere Bücher und Geschichten ging, war mal etwas anderes, da ich sonst eher nicht so in die Richtung lese. Es ist interessant, in einem Buch über andere Bücher zu lesen. So ist mir zum Beispiel der „Der Zauberer von Oz“ begegnet. Vielleicht lese ich in der nächsten Zeit noch mehr solche Bücher, da mir dieses sehr gut gefallen hat. Manche Charaktere fand ich besonders lustig, wie zum Beispiel den Lehrer Señor Pampanas. Manche waren aber eher seltsam, wie der Tintengeist Nero. Das Buch war spannend und ist schön geschrieben. Das Cover ist besonders schön gestaltet. Außerdem ist es der erste Band einer neuen Reihe.

© Lesefuchs

Das verschwundene Buch ist im Februar 2017 im Sanssouci-Verlag erschienen.

Informationen zum Buch
Übersetzer: Anja Rüdiger und Ben Thannisch
Seitenzahl: 187 Seiten
ISBN: 978-3990560273
Altersempfehlung: ab 12 Jahre

Preis: € 15,00 [D]

Davide Morosinotto: Die Mississippi-Bande

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Als die vier Kinder Te Trois, Eddie, Julie und Tit im Mississippi eine Dose mit drei Dollar angeln, beschließen sie, einen Revolver mit Munition aus dem Versandhauskatalog „Walker und Dawn“ zu bestellen. Doch als ein paar Wochen später ein Paket für sie ankommt, ist darin gar kein Revolver, sondern eine kaputte Taschenuhr und ein Päckchen angebrochener Munition. Da das Versandhaus „Walker und Dawn“ damit wirbt, bei Nichtgefallen das Geld zurück zu zahlen und den Kindern die Taschenuhr, abgesehen von Tit, nicht gefällt, kommt ihnen Jack gerade recht. Der Angestellte von „Walker und Dawn“ möchte den Kindern die Uhr für 50 Doller abkaufen. Doch als sie sich am Abend mit ihm verabreden, stellen sie fest, dass Jack versucht hat, sie zu betrügen. Denn in der Jacke von Jack finden sie einen Brief, in dem steht, dass sie die Uhr persönlich bei“ Walker und Dawn“ abgeben sollen und dafür 4000 Dollar kriegen. Nun steht für sie fest, dass sie nach Chicago fahren.

„Die Mississippi-Bande“ ist ein abenteuerlicher und spannender Roman. Man weiß nicht genau, wer was vor hat und ob jemand böse ist oder nicht. Jede Figur hat ihre Besonderheiten und alle sind unterschiedlich, das gefällt mir. Vor allem, die Idee, dass Tit nie redet, fand ich sehr schön. Das Buch ist immer in Ich-Perspektive geschrieben, allerdings in vier Teilen jeweils aus der Sicht von einem der vier Kinder. So konnte man erfahren, wie sie übereinander denken.

© Lesefuchs

„Die Mississippi-Bande“ ist im Januar 2017 im Thienemann-Verlag erschienen.

Informationen zum Buch
Übersetzerin: Cornelia Panzacchi

Seitenzahl: 368 Seiten
ISBN: 978-3-522-18455-7
Altersempfehlung: ab 10 Jahre

Preis: € 14,99 [D]

Caleb Krisp: Little Miss Ivy

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Die Baronin von Trinity liegt im Sterben, als sie die Zofe Ivy Pocket zu sich ruft und ihr den Auftrag erteilt, einen wertvollen und bei Gangstern sehr beliebten Uhrendiamanten nach London zu den Butterfields zu bringen. Der Diamant ist etwas ganz Besonderes, denn manchmal zeigt er einem Visionen, wenn man in ihn hinein sieht. Er zeigt was war, was ist und was sein wird. Zum Glück trifft sie auf dem Weg Miss Always, so dass sie nicht allein ist, denn sie ist erst 12 Jahre alt und ziemlich chaotisch.

Ivy Pocket ist ein sehr spezielles Mädchen, das es schafft, alle in den Wahnsinn zu treiben. Ich mag ihre Art, wie sie denkt, sie wäre perfekt und hätte gute Ideen, dabei macht sie nur Chaos.
Das Buch ist voller guter Einfälle und es macht Spaß es zu lesen. Caleb Krisp ist ein schöner Wechsel zwischen spannend und lustig gelungen. Ich würde das Buch ab zehn Jahren weiter empfehlen.

© Lesefuchs

„Little Miss Ivy“ ist im September 2015 im cbj-Verlag erschienen.

Informationen zum Buch
Originaltitel: Anyone but Ivy Pocket
Übersetzerin: Petra Koob-Pawis
Seitenzahl: 320 Seiten

ISBN: 978-3-570-17126-4
Altersempfehlung: ab 10 Jahren

Preis: € 14,99 [D]

Alex Gino: George

georgeGeorge ist zehn Jahre alt, geht in die vierte Klasse, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen. (Klappentext)

Das Buch „George“ ist ein ganz besonderes Buch, weil George ein Transgender-Kind ist. Das heißt, sie wurde im falschen Körper geboren. George ist nämlich ein Mädchen. Am Anfang weiß aber nur sie das, doch mithilfe eines Theaterstücks zeigt sie ihrer Mutter, wer sie wirklich ist. Besonders hilft ihr dabei Kelly, Georges beste Freundin.

George ist ein schönes und bewegendes Buch. Ich finde es toll, wie Kelly George hilft und ihr Mut macht. Das Buch ist toll erzählt, man kann sich gut vorstellen, wie George sich fühlt. Außerdem hilft es sicherlich auch anderen Leuten, denen es genauso geht.

Die Szene, in der George als Charlotte auf der Bühne steht, finde ich sehr schön, weil die Zuschauer einerseits verwundert sind, dass ein Junge ein Mädchen spielt und andererseits erfreut sind, weil George die Rolle so gut verkörpert. Das letzte Kapitel hat mir ganz besonders gut gefallen, denn Kelly hat eine wunderbare Idee.

An dem Buch ist außerdem toll, dass es nicht in der Ich-Perspektive geschrieben wurde, sondern in der weiblichen 3. Person Singular. Denn dadurch konnte ich mir noch besser vorstellen, wie es George geht und dass sie ein Mädchen ist. Ich empfehle „George“ auf jeden Fall weiter, weil ich es wichtig finde, dass man sich mit solchen Themen auseinandersetzt, besonders, wenn man ähnliche Situationen kennt. Außerdem lässt sich das Buch relativ schnell lesen.

© Lese-Eule

„George“ ist im August 2016 im Fischer Verlag erschienen.

Informationen zum Buch
Seitenzahl: 208 Seiten
ISBN: 978-3737340328
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
Preis: € 14,99 [D]

 

Anne C. Voorhoeve: Wir 7 vom Reuterkiez

wir7vomreuterkiez

„Wir sieben vom Reuterkiez“ ist aus der Sicht von dem Mädchen Pia geschrieben. Die Eltern von ihr und ihrem großen Bruder Jonas wollen sich trennen. Doch anstatt, dass die Kinder von einem Elternteil zum nächsten ziehen, ziehen beide Eltern um. Jetzt lebt eine Woche Mutter Juliane bei den beiden und eine Woche Papa Linus. Doch was die Eltern nicht wissen, ist, dass die Kinder mit ihren Freunden für Touristen die Tour „Neukölln für starke Nerven“ anbieten und damit dann auch großen Erfolg haben. Doch seit Linus eine neue Familie und Juliane einen Freund hat, geht vieles schief. Da hat die neue Hausbesitzerin mit ihren Bauarbeiten gerade noch gefehlt.

Ich finde, dass das Buch sehr schön geschrieben ist. Die Idee mit der Kinderwohnung ist irgendwie lustig, denn es gibt jeden Samstag ein Riesentheater, wenn die beiden Elternteile tauschen. Die Nachbarn von Pia halten erstaunlich gut zusammen. Im Austausch mit den Nachbarskindern kommen die Geschwister auch auf lustige Ideen, weshalb man trotz der nicht immer schönen Erlebnisse manchmal schmunzeln muss.

© Lesefuchs

„Wir 7 vom Reuterkiez“ ist im Oktober 2016 im Sauerländer Verlag erschienen.

Informationen zum Buch
Seitenzahl: 256 Seiten
ISBN: 978-3-7336-0254-3
Altersempfehlung: ab 10 Jahren
Preis: € 9,99 [D]